Die Bodenplatte trägt Ihr gesamtes Haus. Sie muss maßgenau, frostsicher, gut gedämmt und dauerhaft tragfähig sein – Fehler lassen sich später kaum korrigieren. Die H.T.P. GmbH aus Sarstedt hat sich genau darauf spezialisiert: Über 500 Bodenplatten und Gründungen haben wir bereits für Tochtergesellschaften der Deutschen Fertighaus Holding wie Allkauf, OKAL und Massa Haus realisiert. Fertighaus-Hersteller verlassen sich auf uns, weil wir Termine halten, kurze Abwicklungswege bieten und eine hohe Betonqualität liefern.
Diese Erfahrung kommt jedem Bauherrn zugute, der eine Bodenplatte in Hannover, Hildesheim oder Umgebung bauen lassen möchte – ob für ein Fertighaus, ein Massivhaus, eine Garage oder ein Gewerbeobjekt.
Diese Frage stellen sich viele Bauherren, besonders beim Fertighaus. Die meisten Hersteller liefern ihr Haus ab Oberkante Bodenplatte – die Gründung beauftragen Sie separat bei einer Fachfirma. Genau hier kommen wir ins Spiel: Wir übernehmen Erdarbeiten, Planum, Entwässerungsleitungen unter der Platte und die Bodenplatte selbst, abgestimmt auf die Vorgaben Ihres Hausherstellers. Wie das im Detail abläuft, lesen Sie auf unserer Seite Bodenplatte für Fertighäuser.
Die klassische Gründung für nicht unterkellerte Häuser. Die umlaufende Frostschürze reicht mindestens 80 cm tief und schützt vor Frosthebungen.
Die Platte liegt vollflächig auf einer lastabtragenden Dämmung. Wärmebrücken werden reduziert – ein Plus für die Anforderungen nach GEG.
In der Leine-Niederung sind hohe Grundwasserstände häufig. Dann führen wir die Gründung in wasserundurchlässigem Beton aus.
Für Garagen, Carports, Anbauten oder Hallen erstellen wir Fundamente nach Statik – vom kleinen Einzelfundament bis zur Hallengründung.
Wird das Planum nicht lagenweise verdichtet, kann die Platte später ungleichmäßig nachgeben. Wir bauen die Tragschicht in Lagen ein und verdichten jede einzelne.
Stimmt die Oberkante nicht, passen Hausanschlüsse, Eingangsstufen und Türschwellen nicht. Wir arbeiten mit Höhenfixpunkten und kontrollieren vor der Betonage.
Nachträgliche Kernbohrungen durch die fertige Platte sind aufwendig. Lage und Anzahl der Durchführungen stimmen wir vorher mit Ihrem Hausanbieter ab.
Trocknet frischer Beton zu schnell aus, entstehen Schwindrisse. Wir schützen die Platte gegen Sonne, Wind und Frost.
Wer eine Bodenplatte bauen lassen möchte, sollte früh mit realistischen Zahlen planen. Die Kosten hängen von Grundfläche, Baugrund, Dämmstandard und Grundwasser ab. Als Orientierung für die Region Hannover:
| Position | Orientierung |
|---|---|
| Bodenplatte inkl. Erdarbeiten, Dämmung, Bewehrung | 150–250 €/m² |
| Einfamilienhaus ca. 100 m² Grundfläche | ca. 20.000–35.000 € |
| Erdaushub (je nach Homogenbereich/Entsorgung) | 15–40 €/m³ |
Orientierungswerte, häufige Spannen – verbindlich erst nach Besichtigung und Prüfung des Bodengutachtens.
Alle Einflussfaktoren erklären wir ausführlich im Ratgeber Bodenplatte Kosten.
Sie möchten Ihre Bodenplatte bauen lassen und suchen eine Firma in der Nähe? Von Sarstedt aus sind wir schnell in Hannover, Laatzen, Hemmingen, Pattensen, Hildesheim, Giesen, Harsum und Nordstemmen. Kunden berichten in ihren Google-Bewertungen (4,9 von 5 Sternen) etwa von einer sehr komplexen und großen Bodenplatte, die wir erstellt haben – und davon, dass die Baustelle stets ordentlich hinterlassen wurde.
Die vorbereitenden Arbeiten bieten wir als Teil unseres Tiefbaus an. Für Ihr Angebot senden Sie uns einfach Grundriss, Statik und Grundstücksadresse über die Kontaktseite.
Eine Bodenplatte kostet inklusive Erdarbeiten, Dämmung und Bewehrung häufig rund 150 bis 250 € pro Quadratmeter. Für ein Einfamilienhaus mit etwa 100 m² Grundfläche ergeben sich meist rund 20.000 bis 35.000 €. Verbindlich wird der Preis nach Besichtigung und Bodengutachten.
Die meisten Fertighaus-Hersteller liefern ab Oberkante Bodenplatte, die Gründung beauftragen Bauherren separat. H.T.P. hat bereits über 500 Bodenplatten für Tochtergesellschaften der Deutschen Fertighaus Holding wie Allkauf, OKAL und Massa Haus erstellt und kennt deren Anforderungen genau.
Die Frostschürze ist ein umlaufender, nach unten verlängerter Rand der Bodenplatte, der mindestens 80 cm tief reicht. Sie verhindert, dass Frost unter die Platte gelangt und diese anhebt. Bei nicht unterkellerten Gebäuden ist sie in der Regel erforderlich.
Bei Einfamilienhäusern ist eine Bodenplatte üblicherweise 20 bis 30 cm dick. Die genaue Dicke und Bewehrung ergeben sich aus der Statik, der Gebäudelast und dem Baugrund.
Beton erreicht nach etwa 28 Tagen seine Normfestigkeit. Begehbar und für die weiteren Arbeiten belastbar ist die Bodenplatte je nach Witterung und Betonrezeptur meist schon nach wenigen Tagen. Den Montagetermin stimmen wir mit Ihrem Hausanbieter ab.
Eine Bodenplatte ist deutlich günstiger als ein Keller, schafft aber keinen zusätzlichen Nutzraum. Ein Keller kostet mehr, bietet dafür Wohn- oder Lagerfläche. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von Grundstück, Grundwasser und Nutzungswunsch ab.
Bei einer Thermobodenplatte liegt die Betonplatte vollflächig auf einer lastabtragenden Dämmschicht. Dadurch werden Wärmebrücken am Plattenrand reduziert. Sie eignet sich besonders für energieeffiziente Häuser und wird häufig bei Fertighäusern eingesetzt.
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